Linguistik



Veranstaltungen am Institut für Linguistik (IfL)

3. Internationaler Workshop zur Verbzweit-Stellung 8.6. -- 10.6.2017 » URL
Gastprofessur -- Linguistik
Prof. Dr. Jürgen Lenerz (Universität zu Köln)
Prof. Dr. Jürgen Lenerz ist im SS 2017 als Gastprofessor am Institut für Linguistik



Die Gastprofessur ist zunächst für das SS 2017 angelegt.
Prof. Lenerz bietet eine Vorlesung mit dem Titel Linguistik macht Spaß? an.
Sie findet Do 14 -- 16h in HS 16 statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
2. Internationaler Workshop zur Verbzweit-Stellung 29. -- 31. Juli 2016 » URL
Der Workshop stellt eine Fortsetzung des Workshops aus dem Jahr 2015 dar. Nähere Informationen befinden sich unter dem folgenden URL: V2-Workshop 2016
H.-M. Gärtner:
Kurs zur Verbzweit-Stellung
Anfang März 2016 in O.08.29
Prof. Dr. Hans-Martin Gärtner, Universität Budapest
Zur Verbzweit-Stellung in den germanischen Sprachen mit besonderer Berücksichtigung der skandinavischen Sprachen



Der Kurs findet Anfang März von Freitag, 4.3., bis Mittwoch, 9.3., von 9.30h -- 17h in O.08.29 statt.

Er behandelt die für die germanischen Sprachen typische Eigenschaft der Verbzweit-Stellung in Haupt- und Nebensätzen und erörtert theoretische Ansätze ihrer Erklärung.
Alle Lehrenden, Dokorandinnen und Doktoranden und Studierenden sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Für die Teilnahme an diesem Kurs und eine kleinere Ausarbeitung kann ein Hauptseminarschein vergeben werden.
Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Studierende, die sich für die Syntax des Deutschen und der germanischen Sprachen interessieren.
Internationaler Workshop zur Verbzweit-Stellung

24. -- 26. Juli 2015
» URL
Die Voranstellung des finiten Verbs in den germanischen Sprachen wird als V2-Phänomen bezeichnet. Speziell im Deutschen lässt sich als grobe Generalisierung feststellen, dass das finite Verb im Hauptsatz in Erst- oder Zweitposition auftritt (1), während es sich im Nebensatz in Endposition befindet (2):
(1) a. Hat Karl gestern seinem Freund ein Buch geschenkt?
b. [Seinem Freund] hat Karl gestern ein Buch geschenkt.
c. Wem hat Karl gestern ein Buch geschenkt?
(2) a. (Maria meint,) dass Karl gestern seinem Freund ein Buch geschenkt hat.
b. (Dort steht der Mann, ) dem Fritz gestern ein Buch geschenkt hat.
c. (Allen ist unklar, ) wem Karl gestern ein Buch geschenkt hat.
Die Frage nach dem Status von Hauptsätzen und ihrer Fähigkeit, Sprecherintentionen in Diskurssituationen zu verankern und damit illokutive Kraft zu entfalten, scheint eng mit der Voranstellung des finiten Verbs zusammenzuhängen. Für Nebensätze, die i. d. R. Verbend-Stellung aufweisen, gilt dies nicht. So ist das Behaupten (mit Deklarativsätzen), das Stellen von Entscheidungs- und Ergänzungsfragen (mit Interrogativsätzen) und die direkte Aufforderung (mit Imperativsätzen) nur mit vorangestelltem finiten Verb möglich. Strukturen mit Verbend-Stellung besitzen diese Sprechakt-Eigenschaft i. d. R. nicht. Finitheit als Komplex der flexionsmorphologischen Markierungen für Person, Numerus, Tempus und Modus eröffnet dabei dreierlei Möglichkeiten:
1.die Prädikationsrelation zwischen Subjekt und Prädikat,
2.die Verschiebung des ausgedrückten Ereignisses in der Zeit,
3.die Verschiebung des ausgedrückten Ereignisses von der Wirklichkeit in (nur mögliche) Alternativwelten.
Die Kategorie Finitheit ist damit der grammatikalisierte Reflex der kognitiven Fähigkeit des Menschen, Ereignisstrukturen losgelöst von der aktuellen Äußerungssituation auf zeitlich versetzte und mögliche (nicht-wirkliche) Zusammenhänge zu projizieren. Dass die Voranstellung des finiten Verbs im Satz darüber hinaus u. a. die Aktualisierung illokutiver Funktionen steuert, wird ein zentraler Aspekt des Workshops sein -- vor allem, weil auch in gewissen eingebetteten Sätzen das V2-Phänomen auftritt:
(3) a. (Maria meint,) dass Karl gestern seinem Freund ein Buch geschenkt habe.
b. (Maria meint,) Karl habe gestern seinem Freund ein Buch geschenkt.
(4) a. (Karl hat ein Auto,) das ganz verbeult ist.
b. (Karl hat ein Auto,) das ist ganz verbeult.
Dass diese Verbstellungsoptionen aber nicht generell verfügbar sind, zeigen die folgenden Beispiele:
(5) a. (Maria hat übersehen,) dass Karl gestern seinem Freund ein Buch geschenkt hat.
b. *(Maria hat übersehen,) Karl hat gestern seinem Freund ein Buch geschenkt.
(6) a. (Karl kennt jede Zeitschrift,) die über den G7-Gipfel berichtet hat.
b. *(Karl kennt jede Zeitschrift,) die hat über den G7-Gipfel berichtet.
Der Workshop thematisiert diese zentralen Fragen über die kognitive Ausstattung des Menschen und die damit verbundenen epistemischen und kommunikativen Funktionen und setzt sie in Relation zu den grammatischen Formen, die sich im Sprachsystem niedergeschlagen haben.
Generative Grammatik des Südens

GGS: 15. -- 17. Mai 2015
» URL
Die Jahrestagung der
GGS (Generative Grammatik des Südens)

findet in diesem Jahr am
15. -- 17. Mai 2015

am Institut für Linguistik (IfL)
der Bergischen Universität Wuppertal (BUW)

statt.

7. Workshop Koloniallinguistik



Thema: Kolonialzeitliche Konzepte von Sprache
8./9. November 2013 in B.06.01

Organisation: Dr. Birte Kellermeier-Rehbein, Germanistik


International Workshop on Heritage Languages

International Workshop:

Heritage languages:
language contact-change-maintenance and loss
in the wave of new migration landscapes

Bergische Universität Wuppertal
4-6 October 2012

The 17th Wuppertal Linguistic Colloquium takes place as international workshop Heritage languages: language contact-change-maintenance and loss in the wave of new migration landscapes at the University of Wuppertal (Neuer Senatssaal, K.11.07) from October 4 to 6, 2012. The organizers, Prof. Dr. Katrin Schmitz, Prof. Dr. Natascha Müller (Wuppertal) and Prof. Dr. Pedro Guijarro-Fuentes (Plymouth/England) are looking forward to many interested colleagues and students.
In a global world it is increasingly important to consider movement of people and language changes in the emigrated communities within Europe and beyond which would help us to shape our understanding of how language has an impact on the landscape of our society with particular reference to migrant populations. Whereas much attention has been devoted to the study of heritage language and language transmissions together with their direct implications for policy and education policy makers in the US, very little or no attention has been attracted in Europe, despite the fact that huge floods of immigration have characterized recent and past history in the formation of the old continent of Europe. In that regard, one of the fundamental questions we would like to discuss, among many others, is whether we should be concerned by the fact that more and more heritage speakers do not have a norm as described by a prescriptive grammar of a typical monolingual speaker. Ultimately, one of the main components relevant to our field is to start discussing the results of research on various heritage languages, changes in the feature composition of various grammatical phenomena in the heritage language and comparison of results of various researchers and language combinations (e.g., Turkish, Spanish and Italian in Germany, Moroccan Arabic and Turkish in the Netherlands, German in Italy and the US). Another important component is to find out the role of social factors, education and general policy for migration and the interaction of these factors among each other and with the speech of the migrants as well as bilingual children and language change. In short, this colloquium will provide a forum for researchers concerned with aspects of multilingualism to compare findings and exchange analyses of different settings working from different sub- and cross-disciplines, and in so doing contribute to theory- and practice building in this emerging field.
The participation in the workshop is free. In order to guarantee an optimal organization, we kindly ask you to pre-register by sending a mail to Mrs. Di Venanzio: divenanzio@uni-wuppertal.de

Tagung: Diskurs, Informationsstruktur und Grammatik

Bergische Universität Wuppertal
LAW – Linguistischer Arbeitskreis Wuppertal
12.-14.04.2012

Die an der Bergischen Universität Wuppertal geplante Tagung soll jungen Linguisten die Gelegenheit zur Diskussion und Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse bieten. Von sehr großem Interesse sind Dissertations- und Habilitationsprojekte, die sich mit Diskurs, Informationsstruktur sowie Grammatik beschäftigen und diese inhaltlichen Schwerpunkte miteinander verbinden. Ein weiteres Anliegen der Doktorandentagung besteht darin, die theoretische Diskussion nicht nur für monolinguale Kontexte, sondern auch auf mehrsprachige Szenarien auszuweiten. Die Mehrsprachigkeitsforschung der letzten Jahrzehnte hat anhand der sprachlichen Entwicklung u.a. das Phänomen des Spracheneinflusses und der Balanciertheit erforscht. Beide Konzepte werden in der einschlägigen Literatur kontrovers diskutiert und sind stets Forschungsgegenstand aktueller Studien im Bereich der Spracherwerbsforschung. Schließlich soll der Frage nachgegangen werden, ob in Abhängigkeit der Ein- bzw. Mehrsprachigkeit die Kodierung informationsstruktureller Konzepte in ähnlicher oder divergierender Weise erfolgt. Eine Bereicherung der inhaltlichen Auseinandersetzung besteht auch darin, den Diskurs, die Informations- und Grammatikstruktur unter dem Aspekt von Sprachgeschichte und Sprachvariation zu erforschen.


Die Tagung findet vom 12. - 14.04.2012 statt.
Das aktuelle Programm der Tagung können Sie hier einsehen.


Organisation: Marisa Patuto und Isabel Auferkorte


Die Registrierung findet am Donnerstag (12.04.2012) um 12:30 Uhr statt. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Eine Kaffee-Flatrate kann zusätzlich für € 5,- erworben werden.

Am Freitagabend (13.04.2012) ist für alle Interessierten ein Konferenzdinner in einer gemütlichen Kneipe geplant. Wenn Sie am Dinner teilnehmen möchten, so würden sich die Organisatorinnen über eine kurze Mitteilung Ihrerseits freuen, um genügend Tische reservieren zu können. Die Teilnahme am Dinner liegt nicht im Etat der Organisatoren und erfolgt auf eigene Kosten.

Bei Fragen wenden Sie sich an die Organisatorin
Frau Isabel Auferkorte (i.auferkorte@uni-wuppertal.de).



Anreise und Übernachtung:

Im Folgenden finden Sie Informationen zur Anfahrt, denen Sie entnehmen können, wie Sie bestmöglich die Tagung erreichen. Ebenso stellen wir Ihnen eine Liste mit kostengünstigen Hotels zur Verfügung. Zum Einsehen klicken Sie bitte auf das von Ihnen gewünschte Dokument.

Code-switching in the bilingual child:
within and across the clause

» URL


International Conference from 18th to 20th April

Linguistisches Symposium zu Ehren von

Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gisa Rauh

» URL


TAGUNGSORT:

Gästehaus der Bergischen Universität, Campus Freudenberg,
Gebäude FA, Rainer‐Gruenter‐Straße, 42119 Wuppertal

Vorträge im Rahmen des Wuppertaler Linguistischen Forums (WLF)

WS 2017/2018
20171102 Torsten Leuschner
V1:
26.10.2017 Tom Roeper (Alternativtermin)
tba:
19.10.2017 Tom Roeper
tba:
SS 2017
13.07.2017 Joachim Jacobs (BUW)
Diskurspartikeln und Fokus-Hintergrund-Struktur:
06.07.2017 Arjen Versloot (Universität Amsterdam)
Verbgruppen im Deutschen und Englischen: eine historische ´usage-based´ Erklärung:
29.06.2017 Raum belegt
29.06.2017 Eva Csipak (Universität Konstanz) & Sarah Zobel (Universität Tübingen)
The connection between conditionals and questions from a discourse particle perspective:
01.06.2017 Annika Herrmann (Universität Hamburg)
Frage-Antwort-Sequenzen in Gebärdensprachen:
18.05.2017 Christoph Gabriel, (Universität Mainz)
Das bulgarische Judenspanisch zwischen Archaismus und Innovation: Morphosyntax, Sprachrhythmus, Intonation:
18.05.2017 Raum belegt
11.05.2017 Roland Hinterhölzl (Università Ca Foscari, Venezia)
Embedded V2 -- a case of an embedded speech act?:
04.05.2017 Tom Rankin (Vienna University)
Competition in L2 Syntax:
20.04.2017 Raum belegt
WS 2016/2017
09.02.2017 Adam Ledgeway, University of Cambridge
From Latin to Romance: Changing patterns in configurationality and word order:
12.01.2017 Constanze Weth, University of Luxembourg
Nominale Großschreibung im Deutschen und Pluralmarkierungen im Französischen bei mehrsprachigen Schüler/innen in Luxemburg:
22.12.2016 Peter Öhl, BUW
Ob das denn alles indirekte Fragesätze sind?:
08.12.2016 Ralf Vogel, Universität Bielefeld
Grammatische Tabus:
SS 2016
07.07.2016 Luis Lopez, University of Illinois-Chicago
Morphological case in nominalization:
30.06.2016 Mailin Antomo, Universität Göttingen
Präsuppositionen oder At-issueness: Was testet man mit "Hey, wait a minute!"?:
23.06.2016 Leah Bauke, BUW
Grammar competition in second language acquisition: the role of V2 for L2 English learners with L1 German/Norwegian:
16.06.2016 belegt
02.06.2016 Tonjes Veenstra, ZAS -- Berlin
Little v and cross-linguistic variation:
19.05.2016 belegt
28.04.2016 Sonja Müller, BUW
Kausale/Konzessive Verberst- und Wo-Verbletzt-Sätze:
WS 2015/2016
11.02.2016 Katrin Axel-Tober & Kalle Müller (Universität Tübingen)
Grammatikalisierungspfade bei Satzadverbialen:
04.02.2016 Jana Häussler (BUW)
Ja, wo laufen sie denn? Zur Syntax und Semantik der Modalpartikel "denn":
28.01.2016 Kerstin Schwabe (ZAS Berlin)
Irritierende ob-Sätze:
21.01.2016 Emanuela Sanfelici & Alexander Thiel (Universität Frankfurt/Main)
Alternating V2 and V-final in German relative clauses: what can acquisition reveal?:
17.12.2015 Thilo Weber (LMU München)
Die "doon"-Periphrase im Niederdeutschen -- funktionale und formale Aspekte:
26.11.2015 Florian Schäfer (Universität Stuttgart)
Passives with and without by-phrases:
SS 2015
16.07.2015 Horst Lohnstein (BUW)
Zur Struktur und Interpretation (in-)finiter Konstruktionen:
09.07.2015 Friedrich Heberlein (Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Die Entwicklung der deontischen Modalität beim lateinischen Gerundiv:
25.06.2015 Chiara Gianollo (Universität zu Köln)
Negative Indefinitpronomina und Satzstruktur:
18.06.2015 Björn Rothstein (Universität Bochum)
Kohäsion -- und die Meinung der Sprachdidaktik Deutsch:
11.06.2015 Joachim Sabel (Université Catholique de Louvain)
W-Fragen im Madagassischen: W-in situ, W-ex situ, partielle und mehrfache W-Bewegung:
21.05.2015 Alexander Werth (Forschungsstelle Deutscher Sprachatlas, Marburg)
Was uns Gehirnströme über Sprachwandel verraten:
30.04.2015 Stefan Engelberg (IDS, Mannheim)
Quantitative Verteilungen im deutschen Wortschatz:
WS 2014/2015
05.02.2015 Peter Öhl (BUW)
Zur Interaktion von W-Skopus und Interrogativität:
29.01.2015 Agnes Jäger (Universität zu Köln)
´so klug als wie zuvor´ -- Über die Entwicklung der Vergleichssätze im Deutschen:
15.01.2015 Jörg Bücker (Universität Münster)
Einige Beobachtungen zur Interaktion von Gradpartikeln und Modus:
18.12.2014 Vilma Symanczyk (BUW) & Robert Külpmann (BUW)
Pseudo-Imperative und Hauptsatzphänomene -- Im Deutschen und Chinesischen Mandarin:
11.12.2014 Marco Coniglio (Humboldt-Universität zu Berlin)
Relativsatzkonstruktionen im älteren Deutschen:
13.11.2014 Svetlana Petrova (BUW)
Modus im abhängigen Satz im Deutschen in der Diachronie:
SS 2014
10.07.2014 Karin Donhauser, Universität Berlin
Das Referenzkorpus Altdeutsch: Die Idee, die Realisierung und die neuen Möglichkeiten:
03.07.2014 Joachim Jacobs, BUW
Haben Nebensätze Satzmodus?:
15.05.2014 Peter Auer, Universität Freiburg & Leonie Cornips, Meertens Instituut -- Amsterdam
Citéduits -- eine polyethnische, deutsch-holländische Hybridvarietät aus den belgischen Minen:
08.05.2014 Julia Winkler, BUW
Verbdrittstellung und Informationsstruktur:
17.04.2014 Johann van der Auwera, Universität Antwerpen
Geschichte von Modus und Modalität:
WS 2013/2014
06.02.2014 Stefan Hinterwimmer, Köln
Argumentrealisierende ´Wenn´-Sätze im Deutschen und Englischen:
30.01.2014 Franz-Josef d´Avis, Mainz
Sprache und Normalität:
12.12.2013 Frank Sode, Berlin
Der Konjunktiv und das Modalverb ´sollen´ im Redebericht – ein Vergleich in semantisch-pragmatischer Hinsicht:
21.11.2013 Horst Lohnstein, BUW
Zur Satzmodustheorie des Verumfokus:
24.10.2013 Elisabeth Stark, Zürich
Morphosyntax französischsprachiger SMS in der Schweiz: Stabilität und registerspezifische Variation:
SS 2013
10.07.2013 David Wrisley, The American University of Beirut
Digital Humanities and the Scalability of Research in Romance Studies:
04.07.2013 Stefan Baumann, Universität zu Köln
Prosodische Prominenz und Informationsstruktur:
13.06.2013 Joost Kremers, Universität Göttingen
Prosodische Syntax:
05.06.2013 Christopher Sapp, University of Mississippi
Indefinite Quantifiers with the genitive from Old High German to Early New High German:
15.05.2013 Andreas Jäger, BUW / Universität Frankfurt
Selbständige dass-Sätze diachron und übereinzelsprachlich:
02.05.2013 Sonja Müller, Universität Bielefeld
Wie fest sind Abfolgen von Modalpartikeln in Kombinationen wirklich? Der Fall "ja doch":
WS 2012/2013
31.01.2013 Daniel Gutzmann, Universität Frankfurt
Expressivität und Satzmodus:
17.01.2013 Melanie Wratil, Universität Frankfurt
Kontaktinduzierter Wandel der Doppelkongruenz. Ein Vergleich zwischen Kansas Bukowina Boehmisch und Südwalserdeutsch:
10.01.2013 Peter Öhl, Universität Frankfurt
Parametrische Optionen der Markierung von Modalität und Polarität:
13.12.2012 Alexandra Zepter, Universität zu Köln
Phrasenstruktur, Linearisierungsbeschränkungen und typologische Voraussagen: ein Vergleich:
28.11.2012 Ursula Bredel, Universität Hildesheim
Interpunktion:
SS 2012
05.07.2012 Jakob Maché, Freie Universität Berlin
Epistemische Modalverben im Skopus einer Negation: Ein neuer Typus von (Verum-)Fokus?:
21.06.2012 Rolf Thieroff, Universität Osnabrück
Das etwas andere Genussystem. Zum Genus der Indefinit- und Interrogativpronomina im Deutschen:
14.06.2012 Stefan Engelberg, IDS Mannheim
Frequenzen, Präferenzen, Kookkurrenzen. Kreuz und quer durch quantitative Korpusdaten auf der mühsamen Suche nach der Verbvalenz:
24.05.2012 Helmut Weiß, Universität Frankfurt
Pronominale Null-Subjekte in der Geschichte des Deutschen:
03.05.2012 Klaus von Heusinger, Universität zu Köln
Funktionen der Artikellosigkeit:
WS 2011/2012
26.01.2012 Manfred Krifka, ZAS
Eingebettete Sprechakte:
12.01.2012 Hubert Truckenbrodt
Zu V2-Stellung, Sprechakten und Verum Fokus:
15.12.2011 Svetlana Petrova, BUW
Wie Informationsstruktur die Syntax von Sätzen bestimmt: Eine Fallstudie zu Verberst-Deklarativen im Althochdeutschen:
08.12.2011 Hardarik Blühdorn, IDS Mannheim
Zur Struktur und Interpretation von Relativsätzen:
SS 2011
08.07.2011 Jasmin Müller
On the Non-Existence of Free Variants in Language Usage: A Discourse-based Theory for Written and Spoken French applied to Interrogative Forms:
08.07.2011 Veronika Jansen
Code-switching between an OV and a VO language: evidence from German-Italian, German-French and German-Spanish children:
08.07.2011 Marisa Patuto
The acquisition of subjects in early bilingualism:
08.07.2011 Melanie Akoda
Metalinguistic Abilities and Ambiguity resolution in mono- and bilingual children: Implications for Reading Skills?:
07.07.2011 Carsten Breul (BUW)
Zu Artikeln und dem logisch-semantischen Typ von Nomina:
07.07.2011 Laia Arnaus Gil
Auxiliary selection by children with 2L1: the case of the copular verbs and auxiliaries during first language acquisition:
07.07.2011 Silvana Rizzi
Gender and case acquisition of attributive adjectives in 2L1 German-Italian children in comparison to L1 children and L2 learners:
07.07.2011 Anika Schmeißer
Verb Placement and Discourse Structure in Medieval French:
07.07.2011 Antonios Tsiknakis
[+/-wh]-asymmetries in the Left Periphery of German Sentences:
06.07.2011 Luis Lopez (UIC)
Indefinite objects: Scrambling, choice functions and differential marking:
30.06.2011 Joachim Jacobs (BUW)
Weglaßbarkeit von Komplementen -- eine Frage der Valenz?:
22.06.2011 Alexander Thiel
Artikel und Abstrakta:
21.06.2011 Joachim Sabel (Université catholique de Louvain)
Morphosyntaktische Lizenzierungsbedingungen für Pro-Drop:
09.06.2011 Horst Lohnstein (BUW)
Topik-Auslassung im Deutschen:
01.06.2011 Johanna Auf´mkolk
Korrelate und Bedeutung:
26.05.2011 Peter Herbeck (BUW)
Dual Semantics and the (non)-existence of empty categories:
18.05.2011 Doktorandentreffen
Besprechung der Aktivitäten im Juni:
11.05.2011 Isabelle Schlipphack
Generative Grammatik in der Schule:
WS 2010/2011
01.02.2011 Günther Grewendorf
Zur Typologie von Verbzweit-Sprachen:
20.01.2011 Peter Auer (Freiburg)
Korpusanalyse, Variation, Wandel:
07.12.2010 Gereon Müller (Leipzig)
Falsche Formen:
30.11.2010 Susanne Winkler (Tübingen)
Focus Constructions and Freezing:
SS 2010
20.07.2010 Gert Webelhuth (Frankfurt)
-Unbekannt-:
06.07.2010 Artemis Alexiadou (Stuttgart)
The Nominalization Puzzle:
15.06.2010 Andreas Nolda (Berlin)
Zur Wortbildung der Zahlwörter im Deutschen:
08.06.2010 Heinz Giegerich (Edinburgh)
Overlapping strata in the English lexicon:
18.05.2010 Stefan Müller (Berlin)
Zur scheinbar mehrfachen Vorfeldbesetzung in Deutschen: Syntax, Semantik und Informationsstruktur:
04.05.2010 Elisabeth Leiss (München)
Un-Cartesianische Linguistik: ein alternatives Modell einer Universalgrammatik:
WS 2009/2010
02.02.2010 Annette Gerstenberg (Ruhr Universität Bochum)
Soziolinguistik im Querschnitt: Individualität und Gruppenspezifik der Sprache im höheren Lebensalter:
12.01.2010 Stefan Sudhoff (BUW)
Zur Grammatik des betonten auch im Deutschen:
15.12.2009 Geert Booij (Leiden, NL)
Construction morphology:
01.12.2009 André Meinunger (BUW)
Kreuzende Äste - für Nummern, Namen, Nonverbales?:
19.11.2009 Wolfram Hinzen (Durham)
Rekursion und Wahrheit:
03.11.2009 Uli Sauerland (Berlin)
Phrasenstruktur, Rekursion und Universalgrammatik:
SS 2017
Jasmin Geveler, Anika Schmeißer, Laia Arnaus Gil, Claudia Kubina und Natascha Müller, BUW
Cross-linguistic influence in bilingual German-Romance and Romance-Romance children: when the grammar doesn’t mind:

Druckversion von http://www.linguistik.uni-wuppertal.de/fachbereiche/fachbereich_a